dis/play?

Uns ist natürlich bewusst, dass das Thema unserer neuen Ausgabe sperrig bis hermetisch ist: Was soll hier  – mit: dis/play – gemeint oder gesucht sein?
Etwas zu Bildschirmen (mit Sprung) und in diesem Sinne zu Smartphone-Sucht und negativen Aspekten sozialer Netzwerke? Oder etwas kritisches zu Schaufenstern, Ausstellungs- bzw. Werbeflächen – kurz: Oberflächlichkeit und Verführung? Oder etwas – sich vertiefend in die Wortbestandteile – zum Zerbrechen des Spielerischen, zum plötzlichen Wechsel von Spaß zu Ernst?
Unsere Antwort ist: genau – alles das … und alles was ihr auch noch entdeckt an irgendwie anschlussfähig-erweiternd-abweichenden Perspektiven.
Gerne wollen wir (als Redaktion) uns von euch und euren Texten überraschen und herausfordern lassen – um so gemeinsam ein Heft zu gestalten, das mehr und anders ist, als wir jemals gedacht hatten.
Lasst uns das Spiel beginnen: dis/play!
Unveröffentlichte Texte im Umfang von max. 12.000 Zeichen
Einsendungen in einem offenen Format
Einsendeschluss: 31.07.2019
Einsendungen an: neolith@uni-wuppertal.de
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neolith #4 sucht Texte

Es ist soweit – neolith ist wieder auf der Suche nach Euren Texten für die Ausgabe #4! Das Thema 2019 lautet „dis/play“. Wir wünschen uns Texte jeder Art (Prosa / Lyrik / Essay / Experimentelles). Selbstverständlich könnt Ihr auch diesmal das Ausschreibungsthema frei auslegen.

Gesucht sind Texte im Umfang von maximal 12.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) in einem offenen Format (doc / docx / rtf / odt) an: neolith@uni-wuppertal.de

Für Studierende der BUW: Wir suchen außerdem künstlerische Beiträge (Illustrationen, Fotos etc.) in S/W für den Innenteil (Hochformat) sowie in Farbe (Querformat) für das Cover. Diese bitte als Download-Link.

Einsendeschluss: 31.07.2019

Wer Lust hat, Teil der neolith-Redaktion zu werden und Erfahrungen mit dem Gestalten eines Magazins zu machen, ist herzlich aufgerufen, sich ebenfalls zu melden. neolith hat einen Stamm an Redaktionsmitgliedern, sucht aber bei jeder neuen Ausgabe Unterstützung. Dieser Aufruf richtet sich an Studierende und Angehörige der Bergischen Universität.

neolith # 3 ist da!

neolith_3_frontcover_final_webneolith Nummer 3 mit dem Thema „UNISEX“ ist ab sofort für nur drei Euro erhältlich – an der Bergischen Uni (Uni-Kiosk, AStA-Shop), im lokalen Buchhandel in Wuppertal-Elberfeld (von Mackensen, Glücksbuchladen) und weltweit per direkter Bestellung via: https://neolithmagazin.wordpress.com/shop/.  Schreibt gerne hier in die Kommentare, wie euch die brandneue Nummer 3 gefällt!

Und am Samstag, den 1.12.2018 sind wir ab 16 Uhr live im Swane mit einer Lesung. Wenn ihr also die Autorinnen, Autoren, Künstlerinnen und Künstler aus der neuen Ausgabe kennenlernen und lesen hören wollt, kommt gerne vorbei. Auch die Redaktion ist natürlich da.

Literaturwerkstatt neolith

neolith ist ein nicht nur ein jährlich einmal erscheinendes Magazin, sondern auch eine Literaturwerkstatt an der Bergischen Universität Wuppertal.
Einmal wöchentlich treffen sich Studierende, Mitarbeiter und junge Autor*innen, um sich gegenseitig eigene Texte aller Genres vorzustellen. Die Texte werden vorgelesen und diskutiert.

Das erste Treffen im Wintersemester 2018/19 findet diesmal am Mittwoch, den 24.10.18 um 18.00 Uhr in Raum O-08.27 statt.

Wer selbst literarisch schreibt und seine Schublade öffnen möchte, ist herzlich willkommen.

An- und Nachfragen gerne über unsere E-Mail-Adresse: neolith@uni-wuppertal-de

Release-Lesung zu neolith #2 Déjà-vu

Schon seit Dezember ist sie zu kaufen … aber im Januar erst   – nach all dem Trubel vom Jahreswechsel – wollen wir die Veröffentlichung der zweiten Ausgabe von neolith gebührend begehen: mit einer Lesung von ausgewählten Autorinnen und Autoren des Magazins.

Am 12.01.2018 ab 19.30 Uhr präsentieren also Jan Gedsudski, Falk Andreas Funke, Jens Harguth, Harald Kappel, Olaf Lenz, Marc Müller, Sigune Schnabel, Robin Smets, Gudrun Tossing und Ruth Velser ihre Texte aus neolith #2 … absurd-komische bis existentiell-ernste Gedichte und Geschichten voller Déjà-vus!

Mit unserer Lesung begeben wir uns diesmal außerdem hinunter vom Uni-Berg in die Stadt – in Café Ada, Wiesenstraße 6. Kommt Ihr mit?