Danke!

neolith wächst! Die Einreichungsfrist für unsere siebente Ausgabe ist ist seit vier Tagen vorüber – und wir sind einmal erfreut und erschlagen durch den umfangreichen Zuspruch. Wieder über 600 Seiten sind zusammengekommen aus denen wir nun auswählen können und müssen, welche Texte (und Bilder) wir in unser nächstes Heft zum thema „gernweh“ aufnehmen wollen. Eine schöne, eine motivierende Arbeit – die nun ansteht!

Es geht wieder los: Wir suchen Beiträge!

Gerade erst ist (fast ein halbes Jahr verspätet) die sechste Ausgabe unseres Magazins erschienen, schon startet die Arbeit an der 7. Bis Ende Juli 2022 hoffen wir nun auf eure Beiträge (Texte & Illustrationen) zum neuen Heftthema: gernweh

neolith ist offen für Texte jeder Art (Prosa / Lyrik / Essay / Experimentelles) – im Umfang von insgesamt maximal 12.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Einreichungen wünschen wir uns in einem offenen Format (doc / docx / rtf / odt) an: neolith@uni-wuppertal.de

Für das Magazin berücksichtigt werden nur Texte, die noch nicht gedruckt erschienen sind.

Neben Texten suchen wir außerdem künstlerische Beiträge (Illustrationen, Fotos etc.) – vorzugsweise von Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal. Für den Innenteil suchen wir S/W-Bildbeiträge im Hochformat, für das Cover – mit dem Recht der weiteren Bearbeitung – einen Beitrag in Farbe und Querformat. Einsendungen von künstlerischen Beiträgen erbitten wir als Download-Link.

Mit der Einreichung stimmt ihr einer Veröffentlichung eures Beitrages in der gedruckten und möglichen Online-Ausgabe unseres Magazins zu. Die Rechte an einer weiteren Verwendung eurer Beiträge bleiben bei euch.

Einsendeschluss für eure Beiträge: 31.07.2022

Die neolith-Textwerkstatt ist wieder aktiv

Gestern abend haben wir den Neustart der neolith-Textwerkstatt geprobt – und, was sollen wir sagen, erfolgreich! Mit bekannten Gesichtern, neuen Gesichtern. Mit lebendig-intensivem Austausch. Wir haben einander zugehört, wir haben miteiander gelacht. Und danach sind noch einige zusammen in die Stadt gegangen.

So soll es nun weiter gehen – nächste Woche wieder (11.05.2022, 19:00 Uhr in den Quartieräumen des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums, Achtung: Zugang von der Südstraße). Und dann (möglichst) Woche für Woche weiter: Selber Ort, selber Tag, selbe Zeit.

Da es immer mal doch zu einem Ausfalltermin kommen kann, empfehlen wir neu Interessierte auf jeden Fall vorab eine Kontaktaufnahme mit uns (E-Mail an neolith@uni-wuppertal.de).

Neustart geglückt: Ab jetzt immer mittwochs!

Es geht wieder los – mit der Textwerkstatt

Nun ist aber genug! Genug mit dem sich nicht mehr – wirklich – treffen können und über (unsere) neuesten Texte diskutieren. Kurz: Die neolith-Werkstatt für neue Literatur startet wieder.

Am 04.05 möchten wir einladen zu einem offenen Auftakt-Treffen u.a. auch zum Beschnuppern eines neuen möglichen Orts für unsere Begegnungen.

Kommt also – 19:00 Uhr – in die Quartierräume des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums, kurz WDG. Der Zugang zu den Quartierräumen ist von unterhalb der Schule (sie liegt neben der Stadthalle am Hang) von der Südstraße!

Und wenn Ihr kommt, bringt doch einen kleinen literarischen Text (von Euch) mit: Zum Sich-Gegenseitig-Vorlesen und Sich-Miteinander-Daran-Freuen (Diskutieren machen wir dann beim nächsten Mal).

neolith #6: Zuflucht – ein erster Blick

Wir haben es glücklich geschafft, soviel können wir sagen. Die sechste Ausgabe unseres Magazins ist textlich gefüllt, gestaltet, gesetzt, redigiert und gedruckt. Alles gut also?

Nicht ganz: So richtig jubilieren und feiern geht gerade nicht – aus wohlbekannten Gründen … nicht nur die Begegnungen sind aktuell begrenzt, sondern auch die Stimmung.

Zelebrieren wollen wir das Erscheinen unseres Magazins trotzdem – heute und hier nur ganz vorsichtig: Gerne dürft ihr das Heft schon online ordern (LINK zu unserer Verkaufsseite).

Im März planen wir eine Online-Release-Lesung mit Autor:innen aus dem Heft (ähnlich wie im letzten Jahr) – daran arbeiten wir gerade. Aber auf ein echtes Release mit eine Lesung vor Ort, darauf wollen wir keinesfalls verzichten – auch wenn dies vielleicht noch bis zum Mai, Juni oder Juli dauern wird. Wir müssen und wollen endlich raus aus den halben, den ersetzenden Lösungen – eine Zuflucht (um auf den Titel und das Thema unserer neuen Ausgabe hinzuweisen) ist immer nur übergangsweise gut. Lasst uns das beenden!

Da kommt was – eine Lesung zum Release von neolith #5

Stolz trommeln wir für das kommende Ereignis: Immer noch passend zum verlängerten Engels-Jubiläum präsentiert die neolith-Redaktion eine Online-Release-Lesung zur neusten Ausgabe … ab dem 09.01.2021, 17.00 Uhr dann in in ganzer (ein-stündiger) Länge anzusehen – in unserem neuen YouTube-Kanal – mit zwölf Autorinnen und Autoren aus ganz Deutschland. Als Vorgeschmack und Einladung hier schon mal ein Schnipsel.

Jetzt erschienen: neolith #4 dis/play

Das ist sie – die vierte Ausgabe unseres Literaturmagazins. Wieder noch dicker als beim letzten Mal und mit noch mehr Autorinnen und Autoren von überall her, Österreich, Hamburg, Bielefeld und Berlin – aber auch aus unserem eigenen Haus, der Bergischen Universität Wuppertal. Beeindruckt waren wir schon im Sommer von der Fülle an Perspektiven auf das Thema dis/play, die uns  in den eingegangenen literarischen und künstlerischen Beiträgen gegenüber trat – und freuen uns nun euch diese Auswahl von Gedichte, Kurzgeschichten und Bildern über Smartphones, Games und soziale Medien, Schaufenster und  nicht zuletzt missglückte Spielereien vorlegen zu können. Und sind gespannt auf eure Kommentare!

Wie immer bekommt ihr neolith direkt bei uns (siehe Kontaktformular) oder an diversen lokalen Verkaufsstellen.